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Der Blog rund um WebSphere Commerce. Brought to you by BLUETRADE
Wir erleben gerade spannende Zeiten in der Internet-Welt. Neue Geschäftsmodelle werden kreiert, Social Media ist ein Hype und seine Protagonisten werden so hoch bewertet, dass man schon von einer Blase reden kann und das erst zehn Jahre nachdem die letzte Blase geplatzt ist. Ein Unternehmen namens International Business Machines wird 100 Jahre alt und schwingt sich auf, im E-Commerce die Nummer 1 unter den Lösungsanbietern zu werden. Smarter Commerce soll es jetzt sein. S-Commerce statt E-Commerce. Das ist auf den ersten Blick nicht unbedingt einleuchtend und doch glauben wir bei BLUETRADE, dass genau diese Strategie aufgehen wird. In dieser Serie von Beiträgen wollen wir diese Strategie näher untersuchen und unseren Lesern das Thema erläutern und aufschlüsseln.
The big picture
E-Commerce hat sich über die Jahre verändert. In den Anfangsjahren war das Internet für diejenigen, die ohnehin schon Distanzhandel betrieben haben, nur ein weiterer Katalog neben den gedruckten Katalogen, die sie sowieso versendet haben. Oftmals in den Anfangsjahren tatsächlich auch ohne Warenkorb und Bestellprozess. Mit der Verbreitung der Internetnutzung und der Verfügbarkeit von Breitbandangeboten wuchs das Kundenpotential und mit der technologischen Entwicklung wuchsen die Möglichkeiten, auf diesem Kanal Vertrieb, Marketing und Kundenservice zu betreiben. Vom einfachen Katalog zum Shoppingerlebnis im B2C und vom digitalisierten Bestellzettel zur Einkaufs- und Serviceplattform im B2B.
Viele haben den anfänglichen Hype überschätzt und sich eine blutige Nase geholt, andere haben das Thema schlicht ignoriert. Seit einiger Zeit scheint es nur noch sehr vereinzelt Skeptiker zu geben, die tatsächlich Zweifel daran haben, dass das Internet ein wichtiger – oder für manche der wichtigste – Kanal für die Zukunft ihres Geschäfts ist. Das Volumen der über das Internet abgewickelten Geschäfte steigt ständig an. Kurzum: Der E-Commerce-Markt hat eine Reife erreicht, die nun dafür sorgt, das sich wohl einige Spielregeln ändern werden. Mal eben vom Sofa aus mit einem Internet-Versandhandel reich zu werden ist ebenso utopisch, wie mit einem neuen Produkt von Lösungsanbieter-Seite den Markt aufzurollen. Die Kinderschuhe stehen jetzt in der Ecke, es wird Ernst. Letzteres ist unter anderem an der laufenden Konsolidierungswelle abzulesen, an der sich auch IBM rege beteiligt, wie bereits an anderer Stelle dargelegt.
Smarter Commerce ist nun der Ansatz der IBM diesen neuen Marktbedingungen zu begegnen. Wenn sich Big Blue so etwas ausdenkt und so massiv in ein Thema investiert, ist das alleine ein Grund, sich die Sache mal genauer anzusehen. Genau das wollen wir hier tun und beleuchten, wie Smarter Commerce Unternehmen dabei helfen kann, besser zu werden.
Der Plan
Da das Thema zu umfangreich ist, um es in einem Artikel zu behandeln, wird es mehrere Teile geben, in denen jeweils einzelne Aspekte und Bestandteile von Smarter Commerce im Mittelpunkt stehen:
The Empowered Customer
Kunden haben heute mehr Einfluss als früher und sind informiert und instrumentiert. Das hat große Bedeutung für die Art des Umgangs und die Anforderungen, die an ein Geschäft heute gestellt werden. Hintergründe hierzu und Reflektionen innerhalb von Smarter Commerce gibt’s im ersten Teil.
Social Everwhere
Ein großer Teil der Internet-Nutzung und des neuen Hypes liegt in der Entwicklung von Social Commerce. Nachdem nun wohl klar sein dürfte, dass dies kein Phänomen ist, dass bald wieder verschwindet, liegt es nahe, sich anzusehen, welche Auswirkungen dies auf das Business hat und wie der Trend antizpiert werden kann.
Der Kunde im Mittelpunkt
Eigentlich auch keine brandneue Weisheit, aber immer wieder erwähnenswert: Der Kunde sollte im Mittelpunkt des Geschäfts stehen. Wie das mit Smarter Commerce geht, beleuchten wir in diesem Teil.
Das Smarter Commerce – Produktportfolio
Der hohe Anspruch von Smarter Commerce wird durch ein Weltklasse-Produktportfolio unterstützt, dass die relevanten Bereich jeweils in bester Manier abdeckt. Welche Bestandteile das sind und wie sie zusammenspielen erfahren Sie in diesem Beitrag.
Lösungsszenarien und Referenzen
In diesem Beitrag stellen wir Ihnen vor, wie konkrete Lösungsszenarien aussehen und wie Smarter Commerce aktuell von den Kunden umgesetzt wird.
Stay smart. Stay tuned.
Mit ein wenig Abstand zu der Veranstaltung kann man sagen, dass die Impact 2011 auf jeden Fall ein beeindruckendes Ereignis war und viele neue Ideen und Eindrücke gebracht hat. An vielen Stellen wurde auch deutlich, dass die Integration der neuen in die Smarter Commerce – Familie noch im Prozess ist. Wichtig ist, das dieser Prozess weitergeht und die strategische Ausrichtung dabei nicht verloren geht. Letztere ist aus Sicht von BLUTRADE auf jeden Fall richtig und bestärkt uns in unserer eigenen Vorgehensweise.
Buy – Market – Sell – Service
Das ist der Zyklus in dem sich Smarter Commerce dreht. Eigentlich nichts sonderlich neues, aber für jeden Bereich eine Weltklasse-Software zu haben und – nach erfolgter Integration – ein Gesamtportfolio, das dies nahtlos unterstützt, das ist eine Vorstellung, auf die man sich freuen kann. Wir werden auch in Zukunft an dieser Stelle von der weiteren Entwicklung berichten und aufzeigen, wie Smarter Commerce in der Praxis funktionieren kann.
Material und Impressionen von der Impact 2011
Es gibt eine Fülle von Informationen zu allem, was auf der Impact passiert ist. Hier ein paar nützliche Links:
Impact Website: http://www-01.ibm.com/software/websphere/events/impact/
Impact Blog: https://www-304.ibm.com/connections/blogs/aim/?lang=en_us
Impact TV: http://www.livestream.com/ibmimpact
Impact Fotos: http://www.flickr.com/groups/ibmimpact
Impact Facebook: http://www.facebook.com/ibmimpact
Wie bekommt man 8000 Leute dazu, synchron komische Faxen zu machen? Fragen Sie Katie Linendoll, wenn Sie an einer Antwort interessiert sind. Um auf spielerische Weise High-Tech zu demonstrieren, animierte Chic Geek das Auditorium an einem Computerspiel teilzunehmen, das über Bewegung gesteuert wird. Die Bewegung von allen Anwesenden im Ballroom! Mit hochgestreckten Armen, die kollektiv nach links oder rechts schwenkten wurde ein imaginäres Spaceship gesteuert, das durch eine sehr einfach gehaltene artifizielle Landschaft flog. Auf dem Flug konnte das Gefährt Punkte sammeln, indem es durch die auf der Flugstrecke befindlichen Ringe flog. Es konnte aber auch Punkte verlieren, indem es mit den Ringen oder – teil plötzlich auftauchenden – Säulen kollidierte. Ein bisschen wie Red Bull Air Race für Geeks.
Take innovation to the edge
Alles ist vernetzt, wir erleben das „internet of things“. Immer mehr Informationsquellen und neue Technologien erlauben einen immer schnelleren Fluss der Informationen. Für Unternehmen eine nicht zu unterschätzende Herausforderung, damit umzugehen. Daten sind nicht mehr nur in einem geschlossenen, geheimen Informations-Silo innerhalb der Festung des Geschäfts. Es kommt darauf an, die Daten an die Ränder des Unternehmens und auch an die Ränder des Internet zu bringen und sie dort zur Unterstützung des Geschäftsmodells einzusetzen.
ESPN – Cache as cache can
Manny Pelarinos von ESPN stellte die Initiative des Sport-Netzwerks vor, seine Infrastruktur zu verbessern, um optimale Performance zu erreichen. Ausgangspunkt war ein Mockup, das tolle neue Funktionen vorstellte. Wie so oft, wurde die Erwartungshaltung dadurch definiert und damit ein entsprechender Druck auf die Technik aufgebaut, dies auch zu ermöglichen. Die hochdynamische Website mit Videostreaming und hochaktuellen Neuigkeiten zu einer großen Anzahl an Sportarten stellte die Techniker vor ein Problem. Mit dem Einsatz von WebSphere eXtreme Scale und Edge Caching von Akamai wurde die Performance auf ein neues Niveau gehoben. Die Lösung performt so gut, dass die im Einsatz befindliche Hardware nur zu 5% bei maximaler Last ausgelastet ist.
Magic Geek Moments
Ab dem Moment in dem Jerry Cuomo die Bühne betrat schlug sicher das Herz aller anwesenden Geeks höher.
Der erste von drei IBM Fellows auf der Bühne. Schon am Outfit konnte man erkennen, dass es jetzt nicht mehr nur um Business geht. Ein blau-weiß kariertes Hemd, lässig über der Hose getragen, offenbarte schon äußerlich, dass hier ein anderer Schlag an Mensch kommt. Geek-typisch berichtete er voller Begeisterung über sein Thema: Wie setzt man WebSphere-Produkte ein, um die Daten vom Innersten des Unternehmens bis zum äußersten Rand des Internet performant ausliefert.
Nach Jerry Cuomo war Rob High der zweite IBM Fellow auf der Bühne. Der Chief SOA Architect von IBM berichtete über sein Thema und wie eine Service Oriented Architecture die Agilität von Unternehmen weitergebracht hat. Auch er legt einen sauberen Techie-Auftritt hin: Schlohiges weißes Haar, Jeans, Turnschuhe und ein Hemd aus den 80ern. Rob, so kommst Du in keinen der Clubs im Venetian …
Rob High kündigte dann den Star-Geek an: Grady Booch. Die Tatsache, dass er als einziger Vortragender nicht auf der Bühne umherschritt, sondern einen Stuhl gereicht bekam, verstärkte den Eindruck noch, das dort ein weiser Alter der Software-Gilde zu uns sprach. Mit den profanen Details konkreter technischer Umsetzungen hielt er sich denn auch garnicht auf. Der Vortrag ging in einer steilen Kurve auf ein philosophisches Niveau, auf dem es beispielsweise um die Komplexität von softwareintensiven Systemen und die Verantwortung von Technikern ging, diese Komplexität von den Nutzern fernzuhalten. Sätze wie „Software intensive systems are perhaps the most intellectually complex artifacts created by humans“ waren Balsam auf die Seelen der anwesenden Techies. Die realistische Einschätzung, dass Softwareintensive Systeme die menschliche Intelligenz verstärken können, aber nicht das menschliche Urteilsvermögen ersetzen, sollte man sich immer vor Augen halten. Die Erkenntnis, dass Systeme Wissen zwar verarbeiten, aber nicht erzeugen können, zeigt die Grenzen auf. Weil ich an dieser Stelle das Gefühl hatte, dass Beste vom Tag bereits erlebt zu haben, endet auch dieser Artikel hier. Viel Spaß beim Weiterphilosophieren!
Der Host der zweiten General Session ist Katie Linendoll, the Chic Geek.
Ein Typus, der bei uns in Deutschland aktuell eher nicht in Sicht ist. Junger, gutaussehender, weiblicher Medienprofi als Technologie-Experte. Ein deutliches Zeichen dafür, dass Technologie die gesamte Gesellschaft durchdringt. Sehr unterhaltsam stimmt sie die Zuhörerschaft auf die kommenden Vorträge und das Hauptthema Business Agility ein.
Kurz gesagt geht es darum, dass Unternehmen in der Lage sein müssen, immer schneller auf neue Anforderungen zu reagieren. Da immer mehr Unternehmensprozesse digitalisiert sind, geht das mit der Schnelligkeit nur so gut, wie die IT auch schnell und agil ist. Und wer hilft der IT dabei, schnell und agil zu sein? IBM natürlich. Das war in der Vergangenheit nicht immer so, aber der Fokus auf Agilität ist jedenfalls da.
Das das dann auch funktioniert, wird durch Kundenreferenzen in einer höchst unterhaltsamen Panel-Diskussion belegt. Venkat Gaddam von Verizon Wireless weiß mit einer an Comedy grenzenden Vorstellung eines Projektes im Bereich mobiler Applikationen für Sport-Enthusiasten zu begeistern. Lara Forsman von Nationwide kontert auf das Thema Sport so schlagfertig – Männerthema, Sie sei wohl in der falschen Veranstaltung – das Frank Kern als Host fast lauthals loslachen muss. Neben den lustigen Momenten kommt aber auch rüber, dass die Unternehmen es geschafft haben, in Zusammenarbeit mit IBM beachtliche Erfolge in der Beschleunigung Ihrer Prozesse zu erzielen. Für Insider: „From 30 days to 3 days“
.
Sterling Configurator
Die Integration von Sterling Commerce und WebSphere Commerce schreitet nun sichtbar voran. Ein Thema in diesem Umfeld ist die Integration von Sterling Configurator in WCS. Seit jeher ein spezielles Thema, kann IBM nun mit einer eigenen Lösung für komplexe Konfiguration aufwarten. Sterling Configurator ist bei Unternehmen im Einsatz, die hochkomplexe Produkte mit vielen Konfigurationsoptionen vertreiben – beispielsweise IT- und Netzwerkequipment.
WebSphere Commerce V7 FEP 3
Mit dem gerade erst angekündigten Feature Enhancement Pack 3 liefert IBM die Integration von Sterling Configurator aus. Auch die Order Management Solution von Sterling wird nun direkt unterstützt. Daneben gibt es noch einige Erweiterungen und Verbesserungen im Bereich Precision Marketing, CoreMetrics-Integration und Suche. Mehr unter FEP3.
Watson
Watson ist auch auf der Impact!
Watson ist IBMs neueste Supercomputing-Errungenschaft. Watson hat Aufsehen erregt, weil er die beiden erfolgreichsten Jeopardy-Champions geschlagen hat. Das kann man sich natürlich nicht entgehen lassen und so haben Joubin Rahimi und ich ein kleines Match gegen Watson gewagt. Mit einer gehörigen Portion Manipulation durch den freundlichen IBMer, der auf Watson aufgepasst hat, sind wir nicht völlig untergegangen, aber es wäre wahrscheinlich förderlich gewesen, sich wenigstens die Regeln des Spiels vorher mal erklären zu lassen …
Party Impact
Neben weiteren interessanten Vorträgen steht an diesem Tag die allgemeine Abendveranstaltung auf dem Plan. Es geht schon früh los und beginnt natürlich erst einmal mit dem Abendessen. Das ist noch nicht wirklich beendet als die Band auf die Bühne kommt und mit Coverversionen von aktuellen Hits und einigen funky Klassikern eine beachtliche Menge an Teilnehmern zum Tanzen bewegt. Der Ballroom ist für die Veranstaltung von Konferenzbestuhlung auf Tischordnung umgestaltet worden. Angesichts der ca. 150 m Länge dieses Raumes keine kleine Aufgabe und am nächsten Morgen muss wieder alles für die letzte General Session vorbereitet sein. So geht der dritte Tag der Impact mit einer Feier zu Ende. Morgen geht’s weiter.
Ein Auftakt nach Maß: Larry Miller als Special Guest im gefüllten Ballroom bringt die versammelte Masse der Besucher humoristisch in Schwung. Danach folgen Key Notes von verschiedenen IBM Führungskräften, angefangen mit Nancy Pearson, über David Farell und John Iwata bis zu Marie Wieck. Das große Thema lautet „Transformation for Growth“. Die Botschaft ist im Grunde so einfach wie wahr: Wir müssen uns ständig neu erfinden, Stillstand ist Rückschritt. IBM will seinen Kunden und Partnern dabei helfen sich dieser Herausforderung zu stellen und die immer schnelleren Adaptionszyklen neuer Technologie zu bewältigen. Aber es soll nicht bei der Lieferung von Technologie bleiben. IBM will seinen Kunden dabei helfen, diese Technologien sinnvoll und gewinnbringend einzusetzen. Das IBM sich mit ständiger Erneuerung und Transformation auskennt ist vor dem Hintergrund von 100 Jahren Unternehmenserfolg fast von selbst klar. In einem 100 Sekunden-Film – eine Sekunde für jedes Jahr – wird wie im Zeitraffer der Weg von Big Blue auf den 100 Jahren skizziert. Fast schon sinnbildlich für den Informationsüberfluss der gesamten Veranstaltung.
Als BLUETRADE stehen wir hinter dem Ansatz, nicht nur Technologie zu liefern, sondern auch dabei zu unterstützen, diese richtig und erfolgreich einzusetzen. In diesem Sinne geht es nach der General Session weiter in die Vorstellung der Vision für Smarter Commerce.
Als erstes fallen die 3-D-Brillen auf, die auf jedem Stuhl liegen. Der Sinn dieser Übung erschließt sich zunächst nicht. Erst als Craig Hayman seine Geschichte vom Kauf einer neuen Home Entertainment – Anlage erzählt – für die er auch eine 3-D-Brille benötigt – wird klar: die Brille steht sinnbildlich für seine Smarter Commerce – Erfahrung. Im Tausch gegen die Brille bekommen die Teilnehmer dann auch noch ein Smarter Commerce – T-Shirt im Solution Center. Na gut. Auch wenn das ein wenig gestelzt wirkt, ist das Smarter Commerce Mini Main Tent eine gelungene Veranstaltung. Es wird noch einmal deutlich, dass das Produktportfolio die Vision hinter Smarter Commerce unterstützt. Mit WebSphere Commerce im Zentrum und Sterling Commerce, CoreMetrics, Unica, iLog, SPSS, Cognos und Netezza bietet IBM alles, was für eine Premiumlösung im E-Commerce erforderlich ist.
Buy – Market – Sell – Service
Das sind die vier Säulen von Smarter Commerce. Der komplette Lebenszyklus soll unterstützt werden. Im Zentrum steht der Kunde, um den sich das Business in diesen vier Phasen dreht.
Nun ist Kundenorientierung keine neue Idee für eine Ausrichtung eines Geschäfts. Neu im Sinne von Smarter Commerce ist, das IBM für jede dieser Phasen ein oder gleich mehrere Produkte im Portfolio hat, die diese unterstützen. Buy wird von Sterling Commerce mehr als abgedeckt. Mit CoreMetrics, Unica und den Marketing Toolings wird Market unterstützt. Sell ist das Herzstück von WebSphere Commerce. Service ist wiederum ein Thema, das in seinen komplexen Facetten durch Sterling Commerce, IBM Case Manager und Unica bedient wird.
Weitere Produkte im Smarter Commerce Product Portfolio dienen der Optimierung, Datenanalyse und natürlich dem robusten Betrieb.
Böse Stimmen könnten behaupten, dass IBM hier nur ein paar Dinge zusammengekratzt hat, um dem Markt alten Wein in neuen Schläuchen zu präsentieren. Wenn man sich allerdings die massiven Investitionen in dem Bereich vor Augen führt, erledigt sich diese Sichtweise schnell. Smarter Commerce ist der Kern eines neuen Geschäftsbereiches und einer Strategie.
Der erste Eindruck ist schon einmal überwältigend. Die Stadt an sich ist in ihrer ganzen Verrücktheit beeindruckend, ob man es mag oder nicht. Die Impact 2011 findet nun zum dritten Mal im Venetian & Palazzo Hotel in Las Vegas statt. Wenn man sich die Dimensionen vor Augen führt, wird schnell klar, dass es nicht viele Hotels gibt, die so eine Veranstaltung stemmen können. 8000 Besucher sind es dieses Jahr. Die müssen erst einmal irgendwo untergebracht werden und dann in einer Vielzahl von Sessions mit dem Neuesten zum Thema Software aus dem Hause IBM versorgt werden. Der Ballroom, in dem die General Sessions stattfinden, muss alle aufnehmen können und ist dementsprechend groß. Die Flure mit den Dimensionen einer Autobahn und etlichen Abzweigungen zu den kleineren Konferenzräumen erstrecken sich über 5 Etagen. Das Solution Center ist eine kleine Messe und die angrenzende provisorisch als Speisesaal hergerichtete Halle ist größer als die Lagerfläche einer mittelständischen Spedition.
Auftakt für Business Partner
Am Sonntag war der Auftakt für die Business Partner, die schon einmal von der IBM auf das kommende Event eingestimmt wurde. Mit einigem Applaus wurden die Leistungen einiger herausragender Business Partner gefeiert und entsprechende Preise verliehen. IBM feiert sich auch ein wenig selbst, was nicht nur angesichts des anstehenden 100-jährigen Geburtstags von Big Blue auch in Ordnung ist.
Für BLUETRADE ist das Thema Smarter Commerce das Wichtigste an dieser Impact. IBM hat erkannt, dass die Zukunft nicht in der Bereitstellung von Middleware liegt, sondern konkrete Lösungen für konkrete Probleme gefragt sind. Mit WebSphere Commerce hat IBM eine solche Lösung für das Thema E-Commerce. Diese Lösung wird nun in den Mittelpunkt eines strategischen Bereiches gerückt, in dem es durch die Akquisitionen um wesentliche Funktionen erweitert und ergänzt wird. Wie genau IBM das vorhat, dazu gibt es in den nächsten Beiträgen mehr. Also: Dabeibleiben und Weiterempfehlen!
Mobile Commerce
Die Zahl der Nutzer von Mobiltelefonen – die in steigendem Anteil Smartphones mit Internetverbindung sind – sind an sich schon beeindruckend und wenn man noch ein paar weitere Faktoren berücksichtigt, dann ist eines klar: Mobile Commerce steht auf der Agenda. Das war auch der einhellige Tenor aller Vorträge in denen das Thema vorkam und das war fast jeder. IBM hat hier auch einen weiteren Schritt in die richtige Richtung unternommen und bietet zusätzlich zu den bereits vorhandenen webbasierten Mobile Starterstores die erforderlichen Assets an, um eine native iPhone-Applikation schnell entwickeln zu können. Ein Highlight zu diesem Thema war der Vortrag von Gene Alvarez, seines Zeichens Analyst von Gartner. Die lebhafte Art seines Vortrages in Verbindung mit der Dynamik, die der Kerl auf der Bühne an den Tag legte, war mitreißend. Der latente Eindruck, dass sich das iPhone in naher Zukunft zu einem Körperteil weiterentwickeln könnte führte zu einer wahren Kaufhysterie, die durch die mangelnde Verfügbarkeit entsprechend vieler iPhones in den Läden von Toronto empfindlich eingebremst wurde. Mancher machte denn auch ein leicht gequältes Gesicht, weil er keins der begehrten Geräte ergattern konnte.
TCOI
Für diejenigen unter uns, die sich direkt mit der Technik auseinandersetzen, gibt es auch ein paar gute Neuigkeiten. IBM nimmt sich gezielt das Thema TCOI (Total Cost of Implementation) vor. Es gibt unter diesem Stichwort neue Tools für Entwicklung, Testing und Deployment. Beispielsweise die Möglichkeit statische Kopien von den Store-Templates zu erzeugen, die mittels Javascript dazu genutzt werden können, die JSP-Dateien zu visualisieren, in denen der jeweilige Content gerendert wird. Auf diesen statischen Assets kann dann ein WebDesigner ein neues Look & Feel implementieren und muss dafür nicht das ganze WebSphere Commerce bewegen.
Fazit
Der WebSphere Commerce Summit war eine sehr gelungene Veranstaltung, aus der jede Menge Inspiration gezogen werden kann. Es war sehr gut zu sehen, dass IBM mit großen Schritten in Richtung Lösungsanbieter im E-Commerce marschiert und ein großartiges Produktportfolio zusammenstellt, mit dem Kunden und Business Partner Weltklasse-Lösungen bauen können.
Extending the Brand Experience
Unter diesem Motto fand der diesjährige internationale WebSphere Commerce Summit – wie bereits zuvor häufig – in Toronto statt. Veranstaltungsort war das Hilton Markham, nur wenige hundert Meter vom IBM Labor entfernt. Die Veranstaltung war größer denn je mit ca. 500 Teilnehmern bestehend aus Kunden, Business- und Technologiepartnern sowie IBM-Mitarbeitern. Die Teilnehmer kamen buchstäblich aus aller Welt: Australien, China, Brasilien und eine größere europäische Fraktion aus UK, Skandinavien und Deutschland waren neben vielen nordamerikanischen Teilnehmern vertreten und das Interesse war berechtigt!
Im Vorfeld erzeugten bereits die unter vorgehaltener Hand gemachten Ankündigungen sowie die offiziell verlautbarten Meldungen rund um die Akquisitionen in Höhe von mehr als 2 Mrd. $ eine erhebliche Spannung. Hier eine erste kurze Zusammenfassung dessen, was auf der Konferenz an Neuigkeiten rund um WebSphere Commerce offenbart wurde.
Lösungen statt Middleware
Nachdem uns Beteiligten schon eine Weile klar war, dass WebSphere Commerce keine Middleware, sondern eine Anwendung ist, scheint sich diese Sichtweise nun auch bei IBM auf oberster Ebene durchzusetzen und mehr als das. Mit den Akquisitionen von Coremetrics, Sterling Commerce und Unica geht Big Blue hier einen sehr geraden Weg in Richtung Lösungen und ist sich dessen sehr bewusst. Das ist ein sehr starkes Signal in Richtung Bestandskunden, Markt und Wettbewerb.
Neue Features
Mit dem kommenden Feature Enhancement Pack (FEP) wird eine ganze Reihe zusätzlicher Features und einige starke Erweiterungen der ohnehin bereits exzellenten Plattform ausgeliefert. Diese kreisen sehr stark um das zentrale Thema Marketing und das ist gut so. Die bereits bekannten Precision Marketing Tools wurden weiter ausgebaut und mit den Themen Social Commerce verknüpft. Auch bei den Remote Widgets gibt es gute Neuigkeiten: Eine Partnerschaft mit KickApps erlaubt die Erstellung und Konfiguration von Remote Widgets, die auf Marketing Spots basieren, ohne Programmierung für einen Business User. Eine weitere wichtige Neuigkeit ist das eingebaute Search Framework für die Integration einer Advanced Search Engine. Als einsatzfähige Referenzimplementierung wird Solr mitgeliefert. Dadurch ergeben sich bereits aus dem Standard heraus neue Möglichkeiten; richtig stark wird das ganze erst in Verbindung mit dem Marketing Tooling. Dieses erlaubt es beispielsweise, Marketing-Spots einzusetzen, die auf die eingegebenen Suchwörter reagieren oder die Gewichtung bzw. direkte Positionierung von Produkten in den Suchergebnissen zu beeinflussen. Jetzt wird der eine oder andere denken, dass es das schon gibt und manche Suchmaschine das vielleicht sogar besser kann, aber man kann die Integration mit den anderen Features im Bereich Marketing gar nicht hoch genug einschätzen. Ein anderer wichtiger Punkt ist: Die Referenzimplementierung ist im Produkt enthalten!
Targeting the CMO
Der Chief Marketing Officer (CMO) ist das Ziel der Bemühungen. CMO? Nie gehört? Bislang eine sehr seltene Spezies, scheint dieser Typ C-Level Executive auf dem Vormarsch, wenn man bedenkt, wie oft dieser Begriff benutzt wurde. Möglicherweise nur ein sprichwörtliches Synonym für die Stärkung des Marketingverantwortlichen eines Unternehmens, zeigt es die Richtung an. Marketing ist im digitalen Zeitalter eine Sache auf oberster Führungsebene. Marketing ist auch eine viel präzisere Angelegenheit als früher. Marketing ist kanalübergreifend und immer stärker digital. Deswegen braucht es den CMO und der bekommt seine Werkzeuge von IBM. So sieht der Plan wohl aus und er könnte aufgehen. Die Vorträge von zwei sehr großen WebSphere Commerce Kunden waren diesbezüglich sehr anregend.
Kundenstimmen
Michael Cooper von Home Depot berichtete sehr unterhaltsam aus dem Nähkästchen seiner Organisation. Als vertikal integriertes Unternehmen mit über 2000 stationären Geschäften und dem baumarkttypisch großen Sortiment, welches sich auch noch regional stark unterscheidet, steht The Home Depot vor besonderen Herausforderungen im Multi-Channel-Vertrieb. Sehr plastisch berichtete er von der Entwicklung des Onlinevertriebs in seinem Unternehmen und hatte eine wichtige Botschaft: <Wortlaut ermitteln: Not Multi Channel Marketing, just Marketing>. Die Botschaft ist, dass es einer nahtlosen Integration bedarf und es keine Abgrenzungen zwischen klassischem Geschäft und Online-Business geben darf, um eine durchgängige Markenerfahrung für den Kunden zu liefern. Ganz im Sinne des Konferenzmottos: Extend the Brand Experience. Online versus Offline und Silos waren gestern, es geht weiter, Freunde!
Sehr interessant war auch der Auftritt von Ken Moore und Bri<keine Ahnung mehr wie der heißt> von Staples. Zu einer Coverversion von Eye of the Tiger wurden Stationen des Unternehmens in einer Präsentation von der Gründung bis zum heutigen Tage als Einstimmung auf den Vortrag präsentiert. Danach berichteten die beiden über die Ziele und Visionen von Staples und wie diese online mit WebSphere Commerce umgesetzt werden. Auch wenn in einem solchen Vortrag aufgrund der geringen Zeitspanne vieles auf einer sehr unkonkreten Ebene bleibt, wurde sehr deutlich, das guter E-Commerce weit vor der Website anfängt und erst weit danach endet. Auch die Staples-Vertreter machten deutlich, dass eine nahtlose Markenerfahrung das wichtigste Ziel sein muss. Sehr schön ist der Staples „easy“-Button, der eine Art Metapher für die Staples-Vision steht. Staples ist auch bereits mobil aktiv mit einer auf Smartphones angepassten Storefront. In Deutschland noch sehr weit weg für das Thema Büroartikel.
In den nächsten Tagen gibt es weitere Details. Stay tuned!
WebSphere Commerce Summit 2010 in Toronto
Extending the Brand Experience
Unter diesem Motto fand der diesjährige internationale WebSphere Commerce Summit – wie bereits zuvor häufig – in Toronto statt. Veranstaltungsort war das Hilton Markham, nur wenige hundert Meter vom IBM Labor entfernt. Die Veranstaltung war größer denn je mit ca. 500 Teilnehmern bestehend aus Kunden, Business- und Technologiepartnern sowie IBM-Mitarbeitern. Die Teilnehmer kamen buchstäblich aus aller Welt: Australien, China, Brasilien und eine größere europäische Fraktion aus UK, Skandinavien und Deutschland waren neben vielen nordamerikanischen Teilnehmern vertreten und das Interesse war berechtigt!
Im Vorfeld erzeugten bereits die unter vorgehaltener Hand gemachten Ankündigungen sowie die offiziell verlautbarten Meldungen rund um die Akquisitionen in Höhe von mehr als 2 Mrd. $ eine erhebliche Spannung. Hier eine erste kurze Zusammenfassung dessen, was auf der Konferenz an Neuigkeiten rund um WebSphere Commerce offenbart wurde.
Lösungen statt Middleware
Nachdem uns Beteiligten schon eine Weile klar war, dass WebSphere Commerce keine Middleware, sondern eine Anwendung ist, scheint sich diese Sichtweise nun auch bei IBM auf oberster Ebene durchzusetzen und mehr als das. Mit den Akquisitionen von Coremetrics, Sterling Commerce und Unica geht Big Blue hier einen sehr geraden Weg in Richtung Lösungen und ist sich dessen sehr bewusst. Das ist ein sehr starkes Signal in Richtung Bestandskunden, Markt und Wettbewerb.
Neue Features
Mit dem kommenden Feature Enhancement Pack (FEP) wird eine ganze Reihe zusätzlicher Features und einige starke Erweiterungen der ohnehin bereits exzellenten Plattform ausgeliefert. Diese kreisen sehr stark um das zentrale Thema Marketing und das ist gut so. Die bereits bekannten Precision Marketing Tools wurden weiter ausgebaut und mit den Themen Social Commerce verknüpft. Auch bei den Remote Widgets gibt es gute Neuigkeiten: Eine Partnerschaft mit KickApps erlaubt die Erstellung und Konfiguration von Remote Widgets, die auf Marketing Spots basieren, ohne Programmierung für einen Business User. Eine weitere wichtige Neuigkeit ist das eingebaute Search Framework für die Integration einer Advanced Search Engine. Als einsatzfähige Referenzimplementierung wird Solr mitgeliefert. Dadurch ergeben sich bereits aus dem Standard heraus neue Möglichkeiten; richtig stark wird das ganze erst in Verbindung mit dem Marketing Tooling. Dieses erlaubt es beispielsweise, Marketing-Spots einzusetzen, die auf die eingegebenen Suchwörter reagieren oder die Gewichtung bzw. direkte Positionierung von Produkten in den Suchergebnissen zu beeinflussen. Jetzt wird der eine oder andere denken, dass es das schon gibt und manche Suchmaschine das vielleicht sogar besser kann, aber man kann die Integration mit den anderen Features im Bereich Marketing gar nicht hoch genug einschätzen. Ein anderer wichtiger Punkt ist: Die Referenzimplementierung ist im Produkt enthalten!
Targeting the CMO
Der Chief Marketing Officer (CMO) ist das Ziel der Bemühungen. CMO? Nie gehört? Bislang eine sehr seltene Spezies, scheint dieser Typ C-Level Executive auf dem Vormarsch, wenn man bedenkt, wie oft dieser Begriff benutzt wurde. Möglicherweise nur ein sprichwörtliches Synonym für die Stärkung des Marketingverantwortlichen eines Unternehmens, zeigt es die Richtung an. Marketing ist im digitalen Zeitalter eine Sache auf oberster Führungsebene. Marketing ist auch eine viel präzisere Angelegenheit als früher. Marketing ist kanalübergreifend und immer stärker digital. Deswegen braucht es den CMO und der bekommt seine Werkzeuge von IBM. So sieht der Plan wohl aus und er könnte aufgehen. Die Vorträge von zwei sehr großen WebSphere Commerce Kunden waren diesbezüglich sehr anregend.
Kundenstimmen
Michael Cooper von Home Depot berichtete sehr unterhaltsam aus dem Nähkästchen seiner Organisation. Als vertikal integriertes Unternehmen mit über 2000 stationären Geschäften und dem baumarkttypisch großen Sortiment, welches sich auch noch regional stark unterscheidet, steht The Home Depot vor besonderen Herausforderungen im Multi-Channel-Vertrieb. Sehr plastisch berichtete er von der Entwicklung des Onlinevertriebs in seinem Unternehmen und hatte eine wichtige Botschaft: <Wortlaut ermitteln: Not Multi Channel Marketing, just Marketing>. Die Botschaft ist, dass es einer nahtlosen Integration bedarf und es keine Abgrenzungen zwischen klassischem Geschäft und Online-Business geben darf, um eine durchgängige Markenerfahrung für den Kunden zu liefern. Ganz im Sinne des Konferenzmottos: Extend the Brand Experience. Online versus Offline und Silos waren gestern, es geht weiter, Freunde!
Sehr interessant war auch der Auftritt von Ken Moore und Bri<keine Ahnung mehr wie der heißt> von Staples. Zu einer Coverversion von Eye of the Tiger wurden Stationen des Unternehmens in einer Präsentation von der Gründung bis zum heutigen Tage als Einstimmung auf den Vortrag präsentiert. Danach berichteten die beiden über die Ziele und Visionen von Staples und wie diese online mit WebSphere Commerce umgesetzt werden. Auch wenn in einem solchen Vortrag aufgrund der geringen Zeitspanne vieles auf einer sehr unkonkreten Ebene bleibt, wurde sehr deutlich, das guter E-Commerce weit vor der Website anfängt und erst weit danach endet. Auch die Staples-Vertreter machten deutlich, dass eine nahtlose Markenerfahrung das wichtigste Ziel sein muss. Sehr schön ist der Staples „easy“-Button, der eine Art Metapher für die Staples-Vision steht. Staples ist auch bereits mobil aktiv mit einer auf Smartphones angepassten Storefront. In Deutschland noch sehr weit weg für das Thema Büroartikel.
Mobile Commerce
Die Zahl der Nutzer von Mobiltelefonen – die in steigendem Anteil Smartphones mit Internetverbindung sind – sind an sich schon beeindruckend und wenn man noch ein paar weitere Faktoren berücksichtigt, dann ist eines klar: Mobile Commerce steht auf der Agenda. Das war auch der einhellige Tenor aller Vorträge in denen das Thema vorkam und das war fast jeder. IBM hat hier auch einen weiteren Schritt in die richtige Richtung unternommen und bietet zusätzlich zu den bereits vorhandenen webbasierten Mobile Starterstores die erforderlichen Assets an, um eine native iPhone-Applikation schnell entwickeln zu können. Ein Highlight zu diesem Thema war der Vortrag von Gene Alvarez, seines Zeichens Analyst von Gartner. Die lebhafte Art seines Vortrages in Verbindung mit der Dynamik, die der Kerl auf der Bühne an den Tag legte, war mitreißend. Der latente Eindruck, dass sich das iPhone in naher Zukunft zu einem Körperteil weiterentwickeln könnte führte zu einer wahren Kaufhysterie, die durch die mangelnde Verfügbarkeit entsprechend vieler iPhones in den Läden von Toronto empfindlich eingebremst wurde. Mancher machte denn auch ein leicht gequältes Gesicht, weil er keins der begehrten Geräte ergattern konnte.
TCOI
Für diejenigen unter uns, die sich direkt mit der Technik auseinandersetzen, gibt es auch ein paar gute Neuigkeiten. IBM nimmt sich gezielt das Thema TCOI (Total Cost of Implementation) vor.
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